die Reise

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Montag, 29. Oktober 2012

Wenn die Welt kopfsteht

Also wir sind gut in Sydney, dem südlichsten Punkt unserer Reise angekommen, ohne über den Rand der Erde zu stürzen oder auf der unteren Seite herunterzufallen.
 
Da wir morgens früh angekommen sind, war leider unser Hotelzimmer noch nicht fertig.
Eigentlich wollten wir zuerst unsere Wäsche waschen und dann auf Erkundungstour gehen, aber so haben wir erst mal unsere Pläne geändert und sind mit dem kostenloses Bus (ja es gibt so einen in Sydney Downtown) zum Circular Quai gefahren. Hier ist der zentrale Verkehrsknotenpunkt von Bahn, vielen Bussen und den Fähren. Außerdem kann man schon mal einen Blick auf die berühmte Oper und die Harbour Bridge (die mit dem Feuerwerk zu Sylvester) werfen und den Tag mal gemütlich mit einem Käffchen anfangen.
 
 
 
Wenn man schon mal am Hafen ist, wäre natürlich eine Hafenrundfahrt das richtige…
Der erste Veranstalter hatte aber erst in ein paar Stunden die erste Fahrt im Programm.
Beim zweiten Veranstalter, hatte wir auch nicht mehr Glück. Aber der hatte eine abendliche Tour mit Essen und Wein im Programm „on selected fridays“.Beim Nachfragen, ob morgen so ein „selected“ Freitag sein würde, stellte sich dann heraus dass der nette, junge Herr in der Ticketbude aus Köln kommt. Das war mal eine Überraschung! Wir haben ein paar Reiseerfahrungen und –planungen ausgetauscht (er will z.B. auf dem Landweg, soweit möglich, nachher wieder zurück nach Deutschland) und er hat uns die Tickets für die Tour zu einem sehr vernünftigen Preis anstelle des offiziellen Preises verkauft. Manchmal hat man eben auch Glück. Sydney ist nämlich wirklich eine sehr teure Stadt. Selbst wenn man die 20% bei der Umrechnung noch abzieht, die sich aus dem Wechselkurs so etwa ergibt, ist noch immer alles sehr hochpreisig. Da der Segeltörn ja nun erst morgen stattfinden sollte, haben wir uns statt dessen ein kombiniertes Bus/Bahn/Fähren-Ticket gekauft und haben die Stadt unsicher gemacht.
 
 
 
Ein paar Caches später und um einige Eindrücke einer tollen Stadt reicher sind wir dann gegen Mittag wieder ins Hotel, haben unser voll ausgestattetes Appartement bezogen  und den Kampf mit der Technik aufgenommen. Wobei… so schwer war‘s eigentlich gar nicht, die Waschmaschine hatte eigentlich gar nicht so viele Knöpfe, für die Temperatur gab es z.B. nur 3, cold, warm, hot) und wir haben mal die verschwitzte Wäsche aus den asiatischen Ländern eingeworfen. Diese Waschmaschine hier war ein Toplader und man konnte der Wäsche beim geöffneten Deckel zusehen wie sie umgerührt wurde. Sehr spannend. Katja fand das nicht so aufregend und hat sich mal kurz aufs Ohr gehauen während ich die Waschmaschine bewacht habe und dann den Trockner (ja, hatten wir auch, nochmal sehr praktisch) gefüttert habe.
 
 
Nach einigen Stunden Waschen sind wir dann wieder aufgebrochen in Richtung „The Rocks“, einem der älteren Stadtteile von Sydney und haben entlang schöner alter Häuser, aber immer auch mit Blick auf die moderne Seite der Stadt, ein bisschen Sightseeing-gecached um dann gegen die Zeit des Sonnenuntergangs wieder am Hafen anzukommen und Harbour Bridge und Oper im schönen Licht zu betrachten.
 
 
 
Da es nun schon dunkel geworden war, hatten wir auch Hunger bekommen. Auf dem weiteren Weg sind wir dann an einem BBQ-Restaurant stehengeblieben und haben einen Blick auf die Karte geworfen. Die Hauptgerichte lagen bei ca. 30 AUD. Also für das billigste meine ich. Nach oben kannte die Speisekarte offensichtlich keine Grenze. Also kein Känguru, Krokodil oder sonstiges, was mit Australien verbindet. Da Sydney aber eine multikulturelle  Stadt ist und unser Hotel nahe Chinatown liegt, sollte sich hier auch was zu essen finden lassen.  Bei einem kleinen Abstecher zu einem 7 Eleven um die Ecke fragte Katja den netten Verkäufer, ob er hier einen Chinesen empfehlen konnte. Es stellte sich heraus, dass er nicht chinesisch essen geht sondern indisch. Er hat uns dann zu einem indischen Restaurant in der Nähe geschickt, bei dem es ein sehr, sehr leckeres Thali zum Essen gab.
 
 
 
Am nächsten Tag haben wir erst mal einen kleinen Spaziergang durch die Nachbarschaft unternommen und uns ein paar der schönen Parks von Sydney angesehen. (Zumindest die, in denen es auch einen Cache zu finden galt). Schön in Sydney ist es, dass man fast überall auch was zu trinken findet, an öffenlichen Brunnen z.B., nur schmecken tuts nicht immer…
 
 
 
 
 
 
 
Mittags haben wir dann wieder den Bus genommen, um an den weltberühmten Bondi-Beach zu fahren um den Surfern ein wenig zuzuschauen.
So ganz am Rand zum Bondibeach kamen wir mit einem netter, jungen Herrn ins Gespräch, wie sich herausstellte, war er auch aus Deutschland und auf Working Holidays. In Sydney hört man unheimlich viele Leute sich auf Deutsch unterhalten. Und 66% vom Rest scheinen sich auf Englisch über Beziehungsprobleme zu unterhalten… Neben den Surfern haben wir sogar ein paar Delfine gesehen, leider aber nur sehr kurz.
 
 
 
Die Wellen waren an diesem Tag wohl nicht so der Brüller für Surfer, aber es gab auch andere interessante Ansichten vom Strand aus.
 
 
 
Zwischen Bondi-Beach und dem nächsten Küstenabschnitt war gerade eine Kunstaustellung, die wir uns auch noch angesehen haben mit tollen Ausblicken auf Strand und Meer.
 
 
 
Da ich am Tag vorher leider in ein Loch getreten bin und einen leicht dicken Fuß hatte, haben wir es dann auch langsam und ruhig ausklingen lassen und sind zurück in die Stadt und ins Hotel gefahren, haben uns umgezogen und sind los zu unserem Schiffstörn.
Das waren 3 wunderschöne Stunden auf diesem Segelschiff mit kleinen Häppchen, australischem Sekt, Rot- und Weißwein und Live-Musik. Komisch war nur, dass die ganzen Australier, die mit an Bord waren, alle Bier getrunken haben?!
 
 
 
Und, wenn wir es nochmal von den ganzen Deutschen in der Stadt haben: mehr als 60% der Schiffsbesatzung waren… na, woher wohl? Klar, aus Deutschland!
Ein wunderschöner, geruhsamer Abend auf einem 90 Jahre alten Schiff mit herrlichen Ansichten von der Wasserseite aus auf die schöne Stadt Sydney.
 
 
 
Am nächsten Tag ging es dann, nach einem Cacheabstecher zu einem sehr schönen, alten Friedhof, zum Fischmarkt von Sydney. Dieser ist nach eigenen Angaben der größte südlich des Äquators und der zweitgrößte in der Welt, hinter Tokyo.
Es handelt sich dabei zum größten Teil aber um einen Fischmarkt für Endverbraucher. Aber alles was wir zu sehen bekamen an frischen Fischen, sah toll aus und es hat erstaunlicher Weise auch gar nicht nach Fisch gerochen.
 
 
 
Hier gab es dann auch ein Mittagessen aus frischem Fisch, als BBQ-Seafood-Platte und (ganz klassisch) als Fish and Chips.
 
 
 
Anschließend ging es dann wieder zum Fähranleger um die „berühmte“ Fähre nach Manly zu nehmen. Die Fahrt geht quer durch die Bucht vor Sydney, knapp  an der Tasmanischen See vorbei. Also da wird der Seegang dann doch ein wenig stärker und der Wind frischer.
 
Manly selbst wirkte uns ein wenig zu sehr touristisch… Aber nach einem erfrischenden Eis wir konnten zumindest einen Cache suchen gehen und die Füße ins Wasser halten. Naja… Beim Cachesuchen sind wir zunächst auf eine Letterbox gestoßen, bevor wir die in der Nähe befindliche Dose (eher ein Rohr) finden konnten. (Letterboxing für die, die es noch nicht kennen: Im Gegensatz zu Geocaching verwenden Letterboxer kein GPS mit Koordinaten, sondern Hinweise, sog. Clues, um ihre Dosen aufzufinden. So etwa wie 130 Schritte in 68°, dann links über die Brücke etc. Das hat auf jeden Fall noch mehr mit Schnitzeljagd zu tun als Geocaching).
 
 
 
Und das mit den Füßen im Wasser war auch anders als gedacht… Um die Wassertemperatur herauszufinden habe ich mich an den Rand der auflaufenden Wellen begeben, um die Hände ins Wasser zu halten. Und dann kam eine (also nur genau eine) Welle, die viel größer war, als alle vorher und hinterher. Trotz einem großen Sprung Richtung Strand kam ich nicht mehr schnell genug weg. Mit nassen Füßen und Sand in den Schuhen, die die Welle auch noch reingespült hat, ging es dann wieder Richtung Fähranleger, um die Fähre zum Sonnenuntergang zu erwischen.
 
 
 
Am Fähranleger gab es eine bayrische Bierwirtschaft mit Münchner Bier und Oktoberfestspezialitäten, wie halbe Händel (auch als ¼ erhältlich) Schweinshaxe und vieles andere mehr. Nachdem wir eine Karte mit den Preisen für Speisen und Getränke gefunden hatten, war uns auch klar, warum so viele Australier jedes Jahr auf das Oktoberfest kommen. Teuer sind Flug und Unterkunft (wenn man nicht durchmacht), Essen und Getränke im Bierzelt sind praktisch geschenkt.
 
 
 
Das Timing mit der Fähre hat ausgezeichnet funktioniert und wir konnten das Opernhaus und die Stadt von der Seeseite aus im Sonnenuntergang bewundern.
 
 
 
Auf dem Rückweg vom Anleger in Sydney zum Hotel haben wir uns dann zu Fuß noch ein wenig die Stadt angesehen und uns durch die Menschenmassen geschoben, die hier in der Gegend und vor allem rund ums Hotel wegen eines Straßenfestivals unterwegs waren. Das Hotel hatte eine perfekte Lage, mitten im „In“-Viertel, mit Bushaltestelle gleich ums Eck und vielen, vielen Restaurants rundherum. Ein Besuch in Chinatown in „Dunkelheit“, also bei Nacht, dunkel war es hier nicht wirklich,  hat unseren Besuch in Sydney abgerundet, bevor wir wieder ins Hotel mussten, da wir schon sehr früh zum Flughafen aufbrechen mussten, um unseren Flieger nach Seoul zu erreichen.
 
 
 
Fazit Sydney: eine sehr saubere, coole und total relaxte Stadt, mit einem tollen öffentlichen Nahverkehrssystem, nur viel zu teuer (aber laut Aussagen der deutschen Holiday workers verdient man auch ganz gut)!
 
Noch ein paar Impressionen vom Flug:
 
 
 
 
 
Noch eine kurze Anmerkung: es tut uns leid, dass wir mit dem Blog so sehr hinterher hängen inzwischen, aber es gibt hier überall sooooo viel zu sehen, wir kommen einfach nicht nach mit dem Schreiben, werden uns aber sehr bemühen.
 
Und dann möchten wir uns noch bei allen bedanken, die wegen der Tsunami Warnung für Hawaii an uns gedacht haben und versucht haben uns auf den unterschiedlichsten Wegen zu kontaktieren und zu informieren. Zur Entwarnung: es ist nichts passiert, zum Glück waren wir zu dem Zeitpunkt auch gerade auf Maui und unser B+B war auf 700 Fuß Meereshöhe, wir waren dort also sehr sicher. Aber Danke nochmal an alle, die versucht haben uns zu warnen!

Montag, 22. Oktober 2012

Die Stadt, die niemals aufhört zu essen

Bangkok wird ja eigentlich „the city that never sleeps“, also die „Stadt, die niemals schläft“ genannt, aber das ist nicht wirklich richtig. Viel besser würde man die Stadt als „the city that never stops eating“, also die „Stadt, die nie aufhört zu essen“ beschreiben. Hier wird zu jeder Tages- und Nachtzeit gebrutzelt, gegrillt und v.a. gegessen!
 
 
 
 
 
  
 
 
Deshalb haben wir auch gleich nach unserer Ankunft und nach dem Einchecken im 35. Stockwerk unseres schönen Hotels mit tollem Ausblick auf den Fluss, eine erste kulinarische Entdeckungsreise mit einer kleinen Cacheunterbrechung um das Hotel gemacht. In einem ziemlich hell erleuchteten und eigentlich gar nicht mal so sehr einladend wirkenden „Restaurant“ haben wir Halt gemacht und passend zum derzeitigen chinesischen vegetarischen Festival eine vegetarische Nudelsuppe gegessen. Die war supergut und hat uns schön bettschwer für die erste Nacht gemacht.
 
Am nächsten Tag ist es gleich mit einem bombastischen Frühstücksbuffet im Hotel weitergegangen. Bei diesem Buffet müsste theoretisch eigentlich jeder etwas Passendes zu essen finden. Von arabischen Cremes, über japanisches Sushi, deutsches Brot, thailändische, indische, chinesische Gerichte, Eierspeisen und wer weiß was sonst noch alles (das war gar nicht wirklich zu überblicken), gab es einfach eine irre Auswahl. Man wird die ganze Zeit betüttelt und wenn man nicht aufpasst, dann sind die Essutensilien wie Teller und Besteck so schnell weggeräumt, dass man gerade noch so schauen kann. Der „Toaster“ z.B. ist hier auch nicht zum Selbstbedienen, sondern er besteht aus einem Angestellten, der einem das Brot oder den Toast in einem Ofen über Holzfeuer röstet.
 
 
 
Da man ja - wie schon erwähnt - in Thailand immer isst, sind wir nach dem Frühstück auch gleich zu unserer vorgebuchten Foodtour durch Bangrak, dem ältesten Stadtteil, aufgebrochen. Das war eine Tour durch 5 Restaurants mit insgesamt 11 Gerichten. Von Ente (inklusive Entenfüßen umwickelt mit Innereien und ja, Katja hat es versucht!) über muslimisches Essen zu einem hervorragenden fried cattlefish mit einem Papayasalat (von der Touristenwürze bis zur Thai-Würze hin), supersüßem Thai-Eistee und -Gebäck, Hühnchen-Curry und original Thai-Kokosnusseiskrem war alles dabei. Es war umwerfend gut und ganz nebenbei haben wir auch noch den ein oder anderen Tempel gesehen und ein bisschen was über die Geschichte der Stadt erfahren. So macht Sightseeing richtig Spaß!
 
 
 
 
 
 
 
Den Rest des Tages haben wir für einen Ausflug entlang des Chao Praya Flusses genutzt, haben die Hauptsehenswürdigkeiten (von außen) betrachtet und sind dann doch noch einem Schlepper für eine Klongh-Fahrt ins Netz gegangen nachdem wir vorher schon einen anderen Schlepper für Kunstgegenstände umschiffen konnten. Die Tour durch die Kanäle, sozusagen die Hintergassen bzw. die Wasserarme an denen sehr viele Menschen leben, war aber auch sehr interessant und hat überraschende Einblicke in das hiesige tägliche Leben abseits der bekannten geschäftigen und lauten Stadt vermittelt.
 
 
 
 
 
So langsam haben wir uns dann am Abend in den nord-östlichen Teil der Stadt begeben, Richtung Victory Monument, wo wir uns mit einem kanadischen Cacher, der seit 8 Jahren in Bangkok lebt und seiner thailändischen Frau getroffen haben. Bei einem koreanischen BBQ in einer alten Mercedes-Werkstatt, bei dem ein riesiges Buffet mit Fleisch, Fisch, Gemüse und Zutaten, die noch nicht mal unsere neuen Freunde benennen konnten, zum Selbstgrillen aufgebaut war, hatten wir inmitten von vielen lauten und lustigen Thais einen supernetten Abend, der mit einer nächtlichen Cachetour mit Tim geendet hat. Wir sind dabei durch Gassen und Hinterhöfe gekommen, die noch nicht mal im GPS verzeichnet waren und haben festgestellt, dass – da wir so eine nächtliche Tour niemals alleine gemacht hätten – dies total ungefährlich war. Alle Menschen denen wir begegnet sind, waren sehr nett, die meisten haben, wie könnte es anders sein, gegessen und alle waren sehr freundlich oder haben uns einfach nicht beachtet.  Gegen 1 Uhr in der Früh waren wir dann im Bett um schon wieder gegen 6 Uhr aufzustehen.
 
 
 
Nach dem schon erwähnten bombastischen Frühstück sind wir dann auf eine kombinierte Sightseeing- und Cachetour gegangen. Eigentlich wollten wir schön mit dem Tuk-Tuk auf eine kleine Entdeckungstour gehen, aber der Fahrer wollte uns wieder mal unbedingt zu einer Anlegestelle für die Touristenboote bringen. Nach einigen ganz ruhigen Wortwechseln konnten wir ihn dann wenigstens überzeugen uns zum Bootsanleger für das Expressboot zu bringen und dann sind wir eben wieder Boot gefahren. Aber, ganz ehrlich, das ist sowieso toll und macht noch mehr Spaß als das Tuk-Tuk-Fahren in der großen Stadt.
 
Beim Großen (und wunderschönen) Palast hatten wir dann richtig Glück mit dem Timing und konnten uns fast direkt einer gut 1-stündigen kostenlosen geführten Tour mit einem hervorragend englisch sprechenden Führer anschließen. Wir haben dabei viel über die Historie und den Palast gelernt und hatten so einen wirklich vergnüglichen Vormittag bei dem wir neben den herrlichen Gebäuden natürlich auch die am meisten verehrte Buddha-Statue Thailands gesehen haben, den sogenannten Emerald-Buddha (der aber eigentlich aus Jade besteht) und der dreimal im Jahr vom König entsprechend der Jahreszeiten umgekleidet wird. Außerdem haben wir uns das Waffenmuseum und das Textilmuseum angesehen, in dem eine Auswahl der Kleider zu sehen ist, die die Königin im Laufe der vergangenen Jahrzehnte getragen hat. Eine ganz unerwartet tolle Ausstellung mit viel Information und sehr moderner Aufmachung. Außerdem klimatisiert und so ein guter Ort um mal ein kleines bisschen abzukühlen.
 
 
 
Nach dem Besuch des Großen Palastes ging es auf der Touristenroute weiter zum Wat Pho in dem sich die größte Buddha Statue der Welt befindet, der liegende Buddha, eine wunderschöne Darstellung des Buddhas im Moment seines Aufstieges. Sehr, sehr beeindruckend!  Seht ihr den verklärten Blick von Stefan?  So friedlich….das hat ihm gut gefallen.
 
 
Inmitten des Palastgeländes gibt es übrigens auch einen Massagesalon, in dem nach der Lehre der hier ansässigen Massageschule, gearbeitet wird. Nach einer sehr wohltuenden, wenn auch nicht gerade sanften, halbstündigen Fußmassage, konnte die Tour weiter gehen, vorbei an Statuen, die Yoga-Übungen zeigen „zum Vermeiden von Schmerzen“. Na wenn das mal gut geht…
 
 
 
Wir haben uns dann noch am Großmarkt vorbei ein wenig Richtung Hotel gecached, haben dort dann nochmal geduscht (ein Glück hatten wir einen späten Check-out) um dann auch schon wieder Thailand zu verlassen und uns auf den Weg zum Flughafen und Richtung down-under zu machen.