die Reise

die Reise
hier geht's lang

Freitag, 12. Oktober 2012

Geschichten aus 1001 Nacht

Heute mussten wir wegen des strammen Programms und unserem Weiterflug nach Bangkok/Siem Reap, früh aufstehen. Wir wurden dafür aber mit einem wundervollen Blick aus unserem Hotelzimmer auf Muscat und den Golf von Oman belohnt:
 
 
Beim Durchblättern der Hotelmappe stellt sich dann schon mal die Frage, wenn man sich das hier alles auf das Zimmer liefern lassen kann, was gibt es denn dann zum Frühstück??? Der Blick in die Karte ja da jetzt eher nicht wirklich weiter geholfen:
 
 
Viel Zeit hatten wir nicht und das Frühstücksbuffet war überwältigend. Wir mussten uns ganz schön zusammenreißen, ansonsten würde man schon mehrere Nächte mit Frühstück benötigen, um sie durch die große Vielfalt durchzuprobieren.
 
 
                                       
Oben rechts: Hommous mit arabischem Brot
 
Links: Ja es ist Frühstück auch wenn’s zum Rührei Putenbacon und Kartoffelecken gibt J
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Heute haben wir uns einen Fahrer mit Auto gemietet, der uns ein wenig die Stadt zeigt und dann im Anschluss noch uns zu dem einen oder anderen kleinen Cache bringt.
Begonnen hat die Tour mit einem Besuch im naturhistorischen Museum von Oman, in dem die Geologie, die Tier- und Pflanzenwelt von vor ein paar Millionen Jahren bis heute erklärt wird.
Dazu gibt es ein paar beeindruckende Exponate, von Tieren die hier vorkommen können. Wie z.B.
 
 
 eine Wüstenantilopenart (so hüfthoch) odereinem kleinen Jaguar.
 
 
Manchmal wird auch ein Wal an der Omanischen Küste angespült.
 
Sollte jemand hier vorbeischauen wollen, dies wären die aktuellen Öffnungszeiten.
(Da alles zweisprachig ausgeschrieben ist, haben wir natürlich auch die englische Version photographiert. Die gibt es aber nur auf Anfrage.)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Danach ging es dann wirklich weiter in 1001 Nacht, nämlich in die "große Moschee" von Muscat.
Die wird nicht nur so genannt, die ist wirklich groß und von einem sehr schönen Park eingerahmt.
 
 
Der Garten                                                                Die Moschee
 
    
 Ansichten aus dem Inneren der Moschee.
 
Aber am Beeindrucktesten ist neben dem 100x100m großen, einteiligen Teppich (die Säulen der Moschee, stehen tatsächlich in Aussparungen im Teppich, der nicht außen herum gelegt wurde!) der ca. 8 m hohe Kronleuchter, der die Mitte des Gebetsraumes dominiert.
 
 
Als wir dann endlich ausgestaunt hatten, ging es anschließend noch weiter auf den Mutrah Souq, der sich in einer echten, historischen Anlage befindet.
 
 
Der Souq ist berühmt für seine Säfte. Die mussten wir natürlich auch mal probieren.
 
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt… Wir haben uns für die rosa Flüssigkeit im zweiten Behälter von links entschieden.
 
Es wurde uns als „Strawberrymilk“ verkauft, war super, super süß und hat deutlich nach Rosenwasser geschmeckt.
 
Wir haben dann noch die kleine Jacht des Sultans gesehen und natürlich seinen Palast in der Stadt.
  
 
Und der Besuch am Strand darf auch nicht fehlen:
  
 
Der erste Kontakt mit dem Wasser war überraschend. Das Wasser hat beste Badewannentemperatur und der Sand war so heiß, dass man aufpassen musste sich nicht die Füße zu verbrennen.
 
Und dann ging das Cachen richtig los. Nach ein Paar Tradis haben wir dann eine der schönen Parkanlagen besucht. Leider waren wir hier erfolglos, da wir uns erstens an einer Station verzählt hatten und wir dann wegen der vielen Familien, die hier im Schatten der Bäume Picknick gemacht haben, unseren Suchradius nicht ausdehnen konnten (arabisches Land -> Wochenende Donnerstag/Freitag).
Anscheinend hat das kalte Wetter (nur so ca. 32°C im Schatten) die Leute in die Parks getrieben.
 
Im weiteren Verlauf hatten wir dann noch mehr Glück. Im letzten Park für diesen Tag mussten wir zwar ein ganz schönes Stück suchen, da das Spoilerbild auch nur einen Haufen Steine gezeigt hat, den es in der Wüste nun wirklich an jeder Ecke gibt. Aber zu guter Letzt konnten wir heute noch mal erfolgreich 4 Caches loggen. Den einen oder anderen sogar mit toller Aussicht auf das blaue Wasser des Golfs von Oman:
 
 
Aber jede Nacht geht einmal vorüber und so mussten wir dann wieder zurück zum Flughafen, um unseren Flug nach Bangkok zu bekommen.
 
 
 
 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen